Mohamed Nabil

Mohamed Nabil wuchs in Marokko auf, wo er Philosophie und Pädagogik studierte.

Vier Jahre lang lehrte er Philosophie und Sozialwissenschaften am Gymnasium in Marokko, bevor er im Jahr 2001 nach Kanada auswanderte. Dort studierte er Journalismus und Politikwissenschaften in Quebec und Filmwissenschaften in Montreal.

Im Jahr 2005 drehte er seinen ersten Kurzfilm an der Universität in Kanada: "Philosoph".


Seit 2006 lebt Mohamed Nabil in Berlin und arbeitet als freier Journalist, Künstler und Filmemacher.

Im Jahr 2009 gründete er die Produktionsfirma Mia Paradies Productions zusammen mit Eva Leonardi. "FRAUENTRÄUME", sein erster Dokumentarfilm über zum Islam konvertierte deutsche Frauen, wurde 2010 fertiggestellt und war sehr erfolgreich. Der 2013 produzierte Dokumentarfilm "JUWELEN DER TRAUER" über ledige Mütter in Marokko bildet den Auftakt einer Filmtrilogie über das Leben von Frauen in Marokko.

Er wurde auf zahlreichen internationalen Filmfestivals gezeigt und lief im arabischen Programm von BBC World. Die neue Dokumentation aus dem Jahr 2017 "STILLE ZELLEN" über Frauen im Gefängnis in Marokko ist der zweite Film der Trilogie.

Mohamed Nabil (Foto: Mohamed Nabil)
Mohamed Nabil


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