Ein Zeichen der Anerkennung für das überzeugende Engagement Marokkos

Bei den Wahlen anlässlich der 27. Sitzung des Exekutivausschusses des Nord-Süd-Zentrums des Europarates, die am Freitag in Straßburg stattfand, wurde Marokko einstimmig für eine weitere zweijährige Amtszeit als stellvertretender Vorsitzender des Exekutivausschusses wiedergewählt.

 

Die Wahl Marokkos belegt das Vertrauen und die Anerkennung, die die von König Mohammed VI. vorangetriebene Politik in Bezug auf die demokratische Öffnung, die Stärkung der guten Regierungsführung und der Rechtsstaatlichkeit sowie die Förderung der allgemein anerkannten Menschenrechte genießt, heißt es in einer Mitteilung des Generalkonsulats des Königreichs in Straßburg.

Diese Wiederwahl zeugt im Übrigen von der engen und fruchtbaren Zusammenarbeit, die seit mehreren Jahren die Beziehungen zwischen Marokko und mehreren Instanzen des Europarats kennzeichnet, heißt es in der gleichen Quelle weiter.

Es handele sich auch um ein "Zeichen der Anerkennung für das überzeugende Engagement des Königreichs bei der Umsetzung der Aufgaben des Zentrums, die darauf abzielen, die Region Europa-Mittelmeer zu einem Raum des Dialogs, der Stabilität, der Toleranz, der Solidarität und des gemeinsamen Wohlstands zu machen".

Das Nord-Süd-Zentrum wurde im November 1989 vom Ministerkomitee des Europarats gegründet und hat die Aufgabe, einen Rahmen für die europäische Zusammenarbeit zu schaffen und als Schnittstelle zwischen Europa und dem Süden zu fungieren, um das Bewusstsein der Öffentlichkeit für Fragen der globalen Wechselbeziehung zu schärfen und die Grundsätze der Solidarität, der Demokratie und der Menschenrechte zu fördern. Ihre Aktivitäten widmen sich vor allem der Förderung des interkulturellen Dialogs, der Verbesserung der politischen Bildung und der Stärkung der Rolle der Zivilgesellschaft.

 


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