Schaute die Welt in den vergangenen Wochen auf Deutschland, so könnte sie den Eindruck gewinnen, dass bei uns die Anarchie ausgebrochen ist oder der Ausnahmezustand verhängt wurde. Denn unsere Medien lieferten dazu sehr schnell extrem verstörende Bilder: Blutüberströmte Frauen, die auf offener Straße von Horden von Männern attackiert werden oder uniformierte Polizeikräfte in hektischen Abwehrsituationen unter Blaulicht oder andere sehr martialische Bilder und Aufnahmen. ...

DeckblattErstmals ist auf dem deutschen Büchermarkt ein Bildband über Fes veröffentlicht worden. Wir sprachen mit dem Autor und Fotografen Eberhard Hahne über die Hintergründe, seine Erfahrungen und neuen Pläne.

HijamaHijama hat eine positive Wirkung auf den gesamten Organismus. Körper und Geist sind im Einklang mit der Natur. Hijama ist ein Heilverfahren, das gegen alle durch belastetes Blut versachten Krankheiten und Beschwerden, anzuwenden ist.

Marokko FaszinationGemeinsam mit der AWO Kreisverband Mühlheim organisiert der MKSV-MH im nächsten Jahr eine Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Älter werden in Deutschland“. Die Marokkanischen Migranten in Deutschland haben vor kurzem das 50. Jubiläum ihrer Migrationsgeschichte gefeiert. Die Startveranstaltung findet am 04. Dezember 2014 statt.

Abdellah BoussoufMarokko strebt nicht an, eine Hegemonie oder Kontrolle auf seine Diaspora auszuüben oder sich direkt in ihrer inneren Angelegenheit einzumischen. Die marokkanische Community in Deutschland muss ihre Angelegenheit selbst regeln, im Einklang mit der deutschen Rechtsprechung und Interesse der deutschen Gesellschaft und ihrer ausländischen Communitys.

Seit den Ereignissen am 11. September 2001 ist der gesellschaftliche „Anforderungskatalog“ an die Migrantenselbstorganisationen massiv gewachsen. Insbesondere Moscheegemeinden sind im Fokus dieses erstarkten öffentlichen Interesses geraten. Sie wurden zu einem der Hauptpartner einer gesamtgesellschaftlichen Kooperationsdynamik, an der sie nur bedingt teilhaben konnten.

Sami CharchiraMit den thematischen Schwerpunkten „Wohlfahrt“ und „Seelsorge“ will die neu besetzte Deutsche Islamkonferenz (DIK) in dieser Legislaturperiode gemeinsam mit den islamischen Dachverbänden ein starkes Zeichen für eine stärkere Integration des Islam und der Muslime in Deutschland setzen.

Akhabach 2014 bei einem VortragMohammadi Akhabach ist gebürtiger Marokkaner, Gründer und äußerst erfolgreich. So sehr, dass es kein anderer aus dem nordafrikanischen Land stammende Deutsche es in dieser Hinsicht mit ihm aufnehmen kann. Nun hat der 38-Jährige als Business-Angel in die Fanzeit GmbH investiert. Das Unternehmen bietet Bloggern und Fußballfans eine Plattform, um direkt live aus den Stadien zu berichten.

Um den Anforderungen des Arbeitsmarktes im Nachkriegsdeutschland gerecht zu werden und das deutsche „Wirtschaftswunder“ aufrechtzuerhalten, unterzeichneten die Bundesregierung und die Regierung des König-reiches Marokko am 21.05.1963 das deutsch-marokkanische Anwerbeabkommen über die „vorübergehende Beschäftigung marokkanischer Arbeit-nehmer in der Bundesrepublik Deutschland“.

Fünftig Jahre MigrationMarokkanische Migranten engagiert in Deutschland: Am 21. Mai 1963 unterzeichneten die Bundesrepublik Deutschland und das Königreich Marokko ein Anwerbeabkommen und reagierten damit auf den Fachkräftemangel in Deutschland. Zugleich war es der Startschuss für einen engen Austausch zwischen beiden Ländern. ..

Chiki AzizAziz Chiki lebt seit 22 Jahren als selbstständiger IT-Berater in Deutschland. Mit einer Investition in Höhe von 1,2 Millionen Euro hat der  40-jährige in Marokko eine hochmoderne und umweltfreundliche Produktionsanlage für Olivenöl aufgebaut.

El MasrarVor 50 Jahren unterzeichneten die deutsche und die marokkanische Regierung ein Anwerbeabkommen. Aus diesem Anlass sürache die Journalistin Sineb El Masrarüber die Gestaltung des Zusammenlebens zwischen Deutschen und Zuwanderern. Dieses Zusammenleben ist auch nach 50 Jahren immer noch geprägt von mehr oder weniger starker, wechselseitiger Annäherung. ...

Der marokkanische Minister für Hochschulwesen, wissenschaftliche Forschung und Ausbildung von Führungskräften, Lahcen Daoudi, hat bekanntgegeben, dass ein Abkommen zur Gründung einer deutsch-marokkanischen Universität geschlossen wurde. 

MaComYto BarradaWir haben nach der Kenianerin Wangechi Mutu im Vorjahr erneut eine Künstlerin ausgewählt, die zentrale Fragen unserer globalen Gesellschaft thematisiert. Das bisherige Werk Yto Barradas war visionär - und nun ist es schlagartig hochaktuell geworden. Auch deshalb ist sie die ideale ‚Künstlerin des Jahres ... so Pierre de Weck, Mitglied der Konzernleitung der Deutschen Bank und Vorsitzender des "Global Art Advisory Council" des Unternehmens. 

Logo EMADie EMA (Euro-Mediterranean Association for Cooperation and Development e.V.) durchläuft eine rasante Entwicklung und ist bereits zu einer Hauptanlauf- und Schnittstelle für deutsche Unternehmer, Investoren, Wissenschaftler, Politiker und Kulturschaffende geworden, die die Zusammenarbeit mit den Ländern der Mittelmeer- und Nahostregion (EMA-Region) anstreben oder vertiefen möchten. 

Wir müssen miteinander reden und immer wieder unsere Lebensweisen und Philosophien erklären. Wir können viel voneinander lernen. Ich kann sagen, dass ich von den Deutschen sehr viel gelernt habe und hoffe, dass auch ich meinen Beitrag geleistet habe und leiste. Integration hin oder her. Wenn wir uns verstehen, ergibt sich alles andere von alleine ... 

iVereinMit großen Visionen, Kreativität und Engagement will der Marokkanische Jungunternehmer Mohammadi Akhabach die Welt der virtuellen Netzwerke revolutionieren. Seine Idee: Ein Online-Portal, das die Mitglieder in allen Vereinen in Deutschland näher zusammen rücken lässt. 

   

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